Reisebericht Peloponnes: Amanzoe

 

In Griechenland bin ich bisher erst einmal gewesen und freue mich nun die Chance zu bekommen, die Peleponnes und besonders das Amanzoe kennenzulernen, denn Sandra Jäger von den Aman Resorts hat uns auf eine Reise ins vielversprechende Amanzoe eingeladen. Unter den Luxus Hotels in Griechenland sicher eines der besten Produkte die das land zu bieten hat. Neben den besten Hotels bietet Ihnen Landmark auch die schönsten Ferienhäuser in Griechenland zur Miete an.


NATUR, GESCHICHTE & MYSTIK: DER PELOPONNES

Der Peloponnes ist eine große Halbinsel im Süden Griechenlands, die den Landesteil südlich des Golfes von Korinth bildet. Reich an Geschichte und Mythologie ist sie nach dem Gründer der Olympischen Spiele, König Pelops, benannt. Umgeben von den azurblauen Wellen des Ägäischen Meeres und von Felsen und Sandstränden gesäumt ist die Halbinsel Heimat einer wunderschönen Landschaft voller Olivenhaine und Johannisbrotbäume, durchsetzt mit antiken Stätten und pittoresken Dörfern.

 

Der Tag der Anreise kommt und sie vergeht wie im Flug, denn auf der zweieinhalbstündigen Fahrt von Athen ins Amanzoe lernen wir uns innerhalb der geladenen Gruppe erst einmal kennen und bestaunen die wunderschöne Landschaft. Wem der Weg per Privatwagen zu weit ist, der kann auch einen Helikopter buchen, welcher nur 25 Minuten benötigt. Der Anblick der Peleponnes von oben ist bestimmt ebenfalls traumhaft schön.

 

 

Auf der Fahrt erklärt uns unser Reiseleiter, dass der Name „Amanzoe“ sich aus dem Sanskritwort für „Frieden“ (aman) und dem griechischen Wort für „Leben“ (zoe) zusammensetzt. Das Hotel wurde 2012 auf einer Anhöhe nahe Porto Heli an der Ostküste des Peloponnes eröffnet. Die malerische Stadt Porto Heli ist circa 10 Fahrtminuten vom Amanzoe entfernt, und die Urlaubsinseln Hydra und Spetses, welche wir in den nächsten Tagen noch besuchen werden, liegen genau davor. Umgeben von glitzernd blauem Meer ist diese Region die Wiege der Zivilisation und der Geburtsort von Legenden. Die ersten Spuren menschlicher Besiedlung auf dem Peloponnes können bis zur Mitte der Altsteinzeit vor 50.000 Jahren zurückverfolgt werden. Spartaner und Römer, Byzantiner und Venezianer zogen über die Jahrtausende durch diese Gegend. Ein wahres Eldorado für Geschichtsliebhaber, und so lauschen wir gespannt den Erzählungen unseres Reiseleiters.


BEGEISTERTES STAUNEN IM AMANZOE

Dann ist es endlich soweit. Über eine lange Zufahrt gelangen wir zum Eingangsbereich, der einen traumhaften Panorama-Meerblick von fast 360 Grad freigibt. Nichts stört das Auge, der Blick kann schweifen und in der Ferne die vorgelagerten Inseln, das Meer und die hügelige Landschaft bewundern. Alle Gebäude, die von der Architektur her an Tempel erinnern, sind aus hellem Sandstein erbaut, so dass sie sich hervorragend in die Landschaft aus Lavendelfeldern, Olivenbäumen und Zypressen integrieren, die in einen herrlichen Duft getaucht ist. Ich werde in meinem beeindruckten Staunen durch die sehr herzliche Begrüßung von Jana Schuhmann, Sales Manager bei Aman, und Sven Van den Broeck, dem General Manager des Amanzoe, unterbrochen. Hungrig von der Reise freuen wir uns über die Einladung zum Mittagessen.

 

 

Als Liebhaberin kulinarischer Genüsse brenne ich darauf die lokalen Spezialitäten und ausgefallenen Kreationen der Köche zu kosten, und in den nächsten drei Tagen werde ich diesbezüglich nur so verwöhnt. Das Restaurant befindet sich in einem Gebäude, das durch raumhohe Fenster einen wunderschönen Meerblick bietet. An seiner Front erstreckt sich eine große Terrasse für das Speisen unter freiem Himmel, wo wir gerne Platz nehmen und die Sonnenstrahlen genießen. Ich entscheide mich für einen griechischen Shrimp-Burger, der in einem schwarzen Brötchen und mit einem mediterranen Grillgemüse-Salat serviert wird. Köstlich!


PAVILIONS UND VILLEN ZUM NIEDERKNIEN

Anschließend bezieht jeder von uns einen der insgesamt 38 Pavilions und wieder gerate ich ins Staunen. Alle Pavilions befinden sich auf unterschiedlichen Ebenen, um jedem Gast ein Maximum an Privatsphäre sowie einen Traumblick über die Ägäis zu schenken. Jeder hat eine Wohnfläche von 200 Quadratmetern, von denen 100 Quadratmeter auf die Außenbereiche entfallen. Für die Decken wurde aufgearbeitetes altes Eichenholz verwendet, für die Böden blassgrauer „Silver Cloud“-Marmor aus Griechenland. Die Wände ziert antikisierender Sinai Pearl Stone aus Ägypten. Die Farbauswahl ist sehr dezent und geschmackvoll mit Weiß- und Beigetönen. Vier Wörter fallen mir sofort ein: Ich liebe es hier!

 

 

Der Wohnbereich geht in einen offenen Badezimmerbereich über. Es gibt eine in den Boden eingelassene Badewanne mit Meerblick, eine Doppeldusche und je einen Toiletten- und Ankleidebereich für sie und ihn. Das nenne ich echten Luxus. Die hohen Türen im Wohnbereich führen auf eine Terrasse mit Pergola hinaus, die neben einer großzügigen Liegefläche mit Sofas, Esstisch und Liegestühlen auch einen sechs Meter langen Pool bereithält. Alle Pavilions sind gleich ausgestattet, der einzige Unterschied in den Deluxe Pavillons ist, dass der Pool hier zwölf Meter lang ist.

 

Neben den Pavilions gibt es Villen, welche über drei bis neun Schlafzimmer verfügen. Ich habe wirklich schon einige Traumhotels in meinem Leben gesehen, doch dieses übertrifft alles bis jetzt Gekannte. Allein die Größe ist bombastisch – so viel Raum, Licht und Schönheit! Die Krönung ist die Villa 20. In atemberaubender Hügellage umfasst sie eine Fläche von zwei Hektar und sechs unterschiedliche Wohnebenen. Neun Schlafzimmer und ein weiteres am Strand bieten Platz für insgesamt 20 Personen. Wir treffen den Besitzer, einen sehr netten Schweizer, der, wenn er sich gerade nicht hier aufhält, die Villa gerne an Gäste vermietet. „Wer möchte da noch irgendwo anders sein?“, denke ich.


WOHLFÜHLEN AM STRAND UND BEIM FITNESSPROGRAMM

Nach so viel Staunen sind wir sind durstig geworden. Ein Sundowner Cocktail im Beach Club kommt jetzt gerade recht. Man kann ihn nach einem 30-minütigen Spaziergang, mit dem Fahrrad oder dem Auto erreichen. Die klaren Linien und die tempelartige Architektur setzen sich im Beach Club fort. Es gibt hier einen weiteren, 25 Meter langen Pool als Ergänzung zum Hauptpool im oberen Bereich und einen zusätzlichen Kinderpool. Das Beach Restaurant serviert leichte Gerichte, Steinofenpizzen und fangfrischen Fisch. Die Sonne geht gerade unter und färbt den Himmel in ein sanftes Orange. Wir trinken Champagner an der Bar und genießen, dass wir hier sein dürfen.

 

 

Wer am Strand aktiv sein möchte, dem steht allerhand an Wassersport-Ausrüstung zur Verfügung, darunter Hobie Cats, Laser Boats, Kanus, Windsurf- und Schnorchel-Equipment. Eine gute Alternative für Gäste, die gerne direkt am Strand wohnen möchten sind die vier Beach Cabanas, die sich gleich neben den Pools befinden. Diese Cabanas sind etwas kleiner als die Pavilions, bieten ansonsten aber die gleichen Annehmlichkeiten wie einen Außenpool auf der großzügigen Terrasse und natürlich Meerblick! Das Beste: von der Terrasse aus direkt im Sand zu stehen und im Meer schwimmen zu gehen.

 

Am nächsten Morgen nehme ich an der Yogastunde teil. Bodentiefe Fenster bieten einen Ausblick auf das Hinterland, während wir tief ein- und ausatmen und uns dem Flow hingeben. Anschließend muss ich einfach noch das Pilates-Studio ausprobieren, das wollte ich immer schon einmal. Die Geräte werden mir vom Trainer erklärt, und nach einer weiteren Trainingseinheit genieße ich ein Bad in meinem Pool, während mir mein Frühstück auf der Terrasse serviert wird. „So kann ein Tag starten“, denke ich.


AUSFLUGSHIGHLIGHT: DIE INSEL SPETSES

Anschließend erwartet mich schon das nächste Highlight erwartet – ein Ausflug nach Spetses. Die kosmopolitische, autofreie Insel verfügt über eine lange Seefahrertradition und ist bekannt für ihre venezianischen und neoklassizistischen Herrenhäuser mit Kieselstein-Mosaikböden in den Innenhöfen sowie ihre Pferdekutschen. Wir haben Spaß bei der Überfahrt mit dem Speedboot, bewundern die Privatvillen an der Küste und erfahren, dass abends die bunte Bar- und Restaurantszene von Spetses aufblüht. Die Yachten im Hafen zeugen von Gästen, die das Leben zu genießen wissen. Wir schlendern durch die Straßen und Boutiquen, essen in einer typischen Taverne zu Mittag und trinken anschließend einen Ouzo auf der Terrasse des historischen Poseidon Grand Hotel. Wer noch länger etwas von der entspannten Atmosphäre der Insel haben möchte, der findet darin ein wunderschönes Domizil.

 

Berauscht vom Tag treffen wir uns fein gemacht zur Weinprobe in der Villa 5. Jede Villa hat einen eigenen Manager, der für alle Wünsche und Belange zur Verfügung steht. Nach dem Test verschiedener griechischer Rot- und Weißweine versammeln wir uns am großen runden Tisch und verzehren ein opulentes Mahl mit frischen Tapas, Meeresfrüchten, Grillfleisch und natürlich den passenden edlen Tropfen.

 

Und der Alltag in Deutschland? Der ist nach so kurzer Zeit schon tausende Kilometer entfernt. In den folgenden beiden Tagen auf Zypern besuchen wir einen Imker – ein toller Ausflug für Kinder, fahren mit dem Mountainbike entlang idyllischer Off-Road-Pfade durch uralte, duftende Pinienwälder und faulenzen am Strand. Immer begleitet von exzellenten Gerichten und Weinen, einem Plausch mit dem Servicepersonal, welches die Kunst der aufmerksamen und zugleich diskreten Service beherrscht und der Sonne Griechenlands. Der Abschied fällt schwer und sehnsüchtig blicken wir noch lange auf das Amanzoe zurück. Einfach der perfekte Ort, um mit seinen Liebsten zu entspannen, ganz im mediterranen Lebensgefühl aufzugehen und mit neuer Energie nach Hause zurückzukehren. Vielen Dank an dieser Stelle an die Aman Resorts und das Amanzoe-Team für die Einladung zu dieser traumhaften Reise!

 

Möchten Sie das Amanzoe selbst kennenlernen? Gerne erzähle ich Ihnen in einem persönlichen Gespräch noch mehr von meinem herrlichen Aufenthalt. Ich freue mich auf Ihren Anruf: +49 221 170 007 90.

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